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Sektionstag mit Frigga-Verköstigung im Gailtal am 23. August 2019

“Wenn (B)Engel reisen”….so startete der Sektionstag mit reger Anteilnahme unserer Sektionsmitglieder im westlichen Gailtal in aller Früh und der Wettergott hatte so viel Mitleid, dass wir den ganzen Tag, obwohl wolkenverhangen, von keinen einzigen Tropfen am Himmel getroffen wurden.

Neben dem Wetterglück an diesen Tag stand aber zuerst das Finden der Görtschacher Brücke auf den Programmpunkt, aber man hat ja bei den Pfadfindern in der Jugend gut aufgepasst, und schlussendlich den ominösen Gailübergang nach Druchqueren irgendwelcher Feldwege und Aufscheuchen von Waldgetier doch schlussendlich finden können.

Doch unser Reiseleiter für den heutigen Tag, Manfred, hatte, neben seinen zwei scharfen Hunden im Auto,  ein wirklich sehenswertes Programm im Talon und wir durften auf Einladung der Gemeinde Hermagor via Herrn Georg Krutzler zuerst einmal sein Gailrevier und Nebenflüsse fliegenfischereitechnisch mit viel Einsatz und Herzblut bearbeiten.

Der Fluß Gail zeigte sich aber an diesen Tag nicht wirklich von der fischreichsten Seite und so mussten wir auf die kleinen Nebenflüsse ausweichen. Hier konnte die eine oder andere Salmonidenart, vorwiegend Regenbogen- bzw. Bachforellen, doch verhaftet werden. Auf jeden Fall ein super interessantes Indianerfischen mit schönen Erfolgen.

Am frühen Nachmittag war dann aber die Luft draußen und so versammelten wir uns an einem malerischen Platzl, dem sogenannten Fischerkreuz, und wurden zur Stärkung mit Kaffee, Getränken und Drautaler Schaumrollen (hmmm…lecker) von Rudi, Hermann und Udo, kulinarisch in Fahrt gebracht. Daneben durften wir Georg Krutzler von der Gemeinde Hermagor begrüßen, dem als Dank natürlich unser „LPSV-Fliegenkracherl“ überreicht wurde.

Nun steuerten wir aber auf den Höhepunkt des heutigen Tages zu und wir verlegten in die Dependance des Herrn Schmid wo Chef de Cuisine, Sepp Mitterberger, mit einer original zertifizierten „Obergailtaler Frigga“ mit anschließender Feuershow für uns vorbereitete.

Das Refugium von Manfred (vergleichbar mit der Ponderosa Ranch aus Bonanza, nur schöner J)  beeindruckte ebenso wie die malerische Kulisse der Gailtaler Wald- und Bergwelt.

 

Hier wurde dann geschmatzt und geschlemmt, das eine oder andere Bierchen verdrückt und es legte sich wiederum der Philosophiegedanke der Sektion über das Geschehen, es wurde gewitzelt, geblödelt, viel gelacht und die Stimmung war einfach nur prächtig.  Hier kann ich nur nochmals danke an alle Beteiligten aussprechen, es ist wirklich schon wie eine große Familie, die sich immer wieder gerne trifft.

Spezial Thanks natürlich an Manfred, der uns einen unvergesslichen Tag vorbereitete und natürlich danke für deine Mühen bei der Feuerschale, lieber Sepp!

Wir freuen uns auf unseren nächsten Ausflug!!

 

PS: Da war doch noch was mit der günstigen Tankstelle im Bereich des Gailtales….hmmm….nur dort gibt es auch die biologisch abbaubaren Zahnstocher aus Schwemmholz sowie original frische Gailtaler Luft für Autoreifen zu unschlagbaren Preisen…J..ist sicherlich eine Reise wert…..

 

Meint

Euer Dietmar